Das bin ich

Jpeg

Jpeg

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Wenn der Job DICH findet

Glück ist eine Folge von guter Vorbereitung. Das ist nicht von mir, das habe ich gelesen. Gleichwohl kann ich es aber bestätigen. Zumindest in diesem Fall.
Was ist passiert?

Ich bin seit Oktober Teilnehmerin einer Seminar Reihe im LCC. Meine Begeisterung über die Wirksamkeit schlägt sich darin nieder, dass ich, schreibverliebt, wie ich nun mal bin, auf diversen Social Media Plattformen Werbung mache.
Als ich nun wieder einmal auf einem der Seminare weilte, kam man auf mich zu.
Meine Texte seien so gut, ob ich nicht die Texte für die Landingpages schreiben wolle.
Klar hatte ich da Bock drauf und auch für den Energie Rückfluss wurde gesorgt.

Wieder ein paar Wochen später, bekam ich einen Anruf. Am anderen Ende: Der Geschäftsführer. Es gäbe auch einen Blog, der derzeit auf Eis läge. Ob ich nicht… Natürlich hatte ich Lust 😀
Im gleichen Gespräch fragte er mich, was ich eigentlich arbeiten würde. Man habe ihm zugetragen, ich hätte viel an den Hacken.
So zählte ich auf und erwähnte auch, dass ich keinen freien Tag hätte.

Das sei absolute Talent Vergeudung, war die Antwort auf der anderen Seite.

Naja, ich gab ihm recht. Habe ich doch eine erstklassige Coaching und Sales Ausbildung und sitze (noch) im Mietwagen und an der Rezeption eines Demenzzentrums.

Was soll ich sagen?
Ich bin nun Texterin und Seminarberaterin. Plus Telefonie.
Ab 1. Mai fest angestellt. Arbeiten kann ich von zu Hause. Ich mache alles, was ich liebe. Schreiben. Menschen helfen, ihr Leben positiv zu verändern und telefonieren. Und ich bekomme Geld dafür.

Hätte sich mir die Gelegenheit eröffnet, hätte ich mich NICHT mit Schreiben befasst und das mit Hilfe meines Blogs verfeinert? Ich denke nicht. Somit sage ich: Glück ist eine Folge von guter Vorbereitung.

Sei vorbereitet und erkenne die Gelegenheiten.

Ich liebe dieses Leben. Es ist einfach spannend 😀

PS Der erste Text von mir im Blog, ist heute online gegangen. Ihr findet den Blog in meiner Blogroll unter Life Coaching Center. Juchuuuu!!!!

Notizen 3

Silvester Knaller

Alles passt. Um kurz nach eins trudel ich beim Herzbuben ein. Es geht direkt los, Richtung Norddeich Mole. Die Fahrt verläuft ohne Zwischenfälle, der Liebste schläft auf dem Co Piloten Platz.

Wir liegen super in der Zeit. Da können wir ja eine Fähre früher nehmen. So die Idee des Herzbuben, der auch gleich das Smartphone zückt.

„Das glaub ich jetzt nicht!“

Ich frage mich, was so unglaublich ist. Als die Erklärung ausbleibt, frage ich auch ihn. Über die Antwort kann ich nur lachen, sonst würde ich weinen.

Eine kleine, rote drei, über den Abfahrt Zeiten verweist auf klein Gedrucktes:

Am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag, sowie an Silvester entfallen die letzten drei (!) Fähren.

In Norddeich ist Ende der Reise nach Norderney.

Telefonieren mit den Insulanern. Telefonieren mit einem Piloten (zu dunkel und der Grasstoppel Flugplatz ist schon geschlossen). Wir stehen am Hafen. Die Seenot Rettung läuft aus, Richtung Insel. Hätte ich die früher gesehen, ich hätte sie gefragt, ob sie uns rüber bringen. Zu spät.

Also, Rückreise, in die Ex Hauptstadt. Dabei noch eine Vollsperrung mit nehmen. Verhext. Nach achthundertfünfzig Kilometern, Bier für den Herren und Puffbrause für mich. Wir sind geschafft und früh im Bett. Jetzt ist ein neues Jahr. Wir können beide drüber lachen.

Achten Sie auf die rote drei.

Die führt in keinem Fall nach Norderney.

Ein echter Silvester Knaller

Notizen 2

Erinnernd an die letzte Nacht,
Hitze lodernd den Schoß durchströmt.
Hände suchen sanft die Stellen,
wo Deine Hitze Glut entfacht.
Kann’s nicht kühlen, so wie Du.
Lasse ab. Sag:“Gute Nacht“

In den Notizen entdeckt

Vom Kotzen

Schmerzen.
Von den Füßen,
durch die Seele,
bis zum Herzen.

Düsternis den Geist umhüllt,
Schlafverlust lockt
Seelenmüll.
Überdruss,
am „Abschlüsse. machen. muss“

Dem Mammon hinterher
zu traben.
Nichts schaffen.
Gefühle zu versagen.
Interne Stimme:
„Nicht verzagen“

Hin und her.
Hier und da.
Frag mich,
wer ist die wahre Silvia.

Die ungeliebte Freundin

#Storytelling #DieUnbeliebteFreundin
Das Glas der Haustür war mit Pappe verkleidet. Vermutlich gegen die Kälte, hier im Westerwald. Das konnte aber auch ganz schön eisig werden hier oben. Ich klingelte. Eine alte Frau im Omakittel öffnete und bedeutete mir lächelnd einzutreten.
Der Hausflur war dunkel. Das ganze Haus strahlte Schwermut aus. Ich konnte sie beinahe greifen. So ist das, als hochfrequente Rüpelin bekomme ich solche Schwingungen auf dem Tablet serviert.
Aus dem Nebenzimmer trat ein alter Mann. Mein Fahrgast, wie sich rausstellte. Immer wieder gab das Muttchen ihm Ratschläge, die er leicht mürrisch und trotzdem irgendwie liebevoll verwarf. Süß die beiden. Als er endlich die Jacke an hatte, gingen wir zum Auto. In die Klinik müsse er. Medikamente holen und dann zurück.
Während der Fahrt atmete er mehrmals schwer durch. Da war sie wieder: Schwermut.
„Wieso waren sie überhaupt da“?, fragte ich.
„Depressionen.“ Ich sah ihn an. „Und jetzt ist wieder gut?“
„Nein, die ist immer noch da. Das ist eine schlimme Krankheit. Ich will die los werden. Wissen sie, wie schlimm das ist, wenn sie auf gar nichts mehr Lust haben? Alles ist so… Ach.“
Ich nahm wahr, wie schwer sein Herz war. „Mmmh.“
„Kennen Sie die Krankheit?“
„Mmmh.“
„Hatten Sie die auch?“
„Mmmh.“
„Und sind sie die los geworden?“
„Ja, bin ich.“
„Wie haben sie das gemacht?“
„Kam das plötzlich bei ihnen, oder hat sie sich angeschlichen?“
„Plötzlich, auf einmal war das morgens so.“

„Also zuerst mal bin ich hingegangen und hab sie angenommen, die Depression. Solange man die immer nur wegschieben will, hält die sich fest. Und eigentlich ist sie eine Freundin. Eine die garstig ist, aber das ist sie nur, weil sie einem was zeigen will. Sie sollen hin gucken…
Oft haben wir ganz lange was weg gedrückt. Trauer, Angst, Wut… Etwas, was wir dachten, dass das jetzt nicht sein darf….“
„Meine Frau ist schlimm krank. Die hatte einen Schlaganfall. Sie geben mir richtig gute Tipps. Meinen sie, ich werde die wieder los? Die Depression?“
„Hatten sie Angst um ihre Frau?“
„Ja, ganz schlimm.“
„Haben sie da drüber geredet?“
„Nein.“
„Lieber nicht drüber reden und stark sein. Man will ja die kranke Frau nicht damit belasten.“
„Ja, genau.“
Tränen blitzten in seinen Augen.
„Wissen Sie, wenn sie ihre Gefühle immer weg drücken, dann benehmen die sich wie Korken.
Hier weg gedrückt, flupp kommt es an anderer Stelle wieder hoch. Und wenn man das immer wieder macht, dann kann es ja nicht raus. Dann entzündet sich das. Wie ein Pickel. Und der Pickel, das ist ihre Freundin, die Depression.
Sobald sie aber anfangen, hin zu schauen und sich um die Entzündung kümmern, verschwindet auch der Pickel, die Depression.
Weil, die hat dann ja nix mehr zu tun. Wenn sie anfangen hin zu gucken und sich drum zu kümmern, werden sie eines Morgens wach und die Welt ist wieder hell.“
Ich lächlte ihn an.
Inzwischen hatten wir die Medikamente geholt und waren zurück, im Westerwald.
Tatsache: Er lächelte zurück, tätschelte meinen Unterarm: „Das mach ich so. Sie sind ganz besonders.Jetzt weiß ich, daß es wieder weg geht.
Sie sind bestimmt eine Psychologin. Und ein Engel.“
„So was ähnliches.“
Als ich wieder Richtung Bonn davon fuhr, stand er lange an seiner Einfahrt und winkte mir nach.

Wer bist Du? Was machst Du? Was ist Dein Ziel?

Diese Frage wurde innerhalb einer Gruppe gestellt. Meine Antwort:

Ich bin Silvia, eine Anstifterin und die Pepperoni in Deinem Hintern, wenn Du es zulässt.
Als Coach bringe ich Dich dazu, aufzustehen und Deine emotionale Unabhängig zu erlangen.
Dir nicht alles gefallen zu lassen. Deinen Seelen-Garten sauber zu halten.
🐟Nur lebende Fische schwimmen gegen den Strom🐟
Ich Stifte Dich an 💥 DEIN Leben zu leben. In Deiner Essenz.

Silvia, die Autorin ist auch eine Anstifterin. Schreibe, die das Hirn anregt 💥

Mein persönliches Ziel ist EINFACH SEIN. Das gelingt schon sehr oft.

Mein Ziel für die Welt. Viele Menschen, mit hoher Frequenz, die wieder andere anstiften.

Herrlich! 💥💖

Jedi

Bist Du schon ein Jedi Ritter?

Stell Dir mal vor, Du könntest lernen, wie Du trotz heftiger Prüfungen des Lebens ruhig und gelassen bleibst? Wenn Du trotz Schicksalsschlägen in der Lage wärst zu agieren, statt nur zu reagieren? Du sogar glücklich sein könntest, wenn das Leben gerade

Storytelling

Sie blickte zurück, auf die letzten zweieinhalb Jahre. Es war viel passiert. Sie war in diverse Geschäfte eingestiegen. Hatte hier probiert, da getestet, nur um immer wieder zu merken, daß das nicht ihr Weg war. Viele bunte Ballons hatten sie vom Weg angebracht, so, wie die bunten Blumen das Rotkäppchen immer weiter in den Wald geführt hatten. Höher, weiter, schneller… Dann hatte sie sich verirrt. Stellte fest, dass sie sich in sich nicht mehr auskannte. Verzweiflung hatte sich breit gemacht. Ihre Energie schwand. Bis zu dem Zeitpunkt, da sie den Unfall hatte. Bunt geprellt, schimmernd, wie eine Regenbogen Forelle, lag sie mit schmerzenden Gliedern auf dem Sofa. Wie war das alles gekommen? Mangelndes Selbstvertrauen. Ständig hatte sie sich erzählen lassen, wie und was und wer sie sei. Und hatte die Rolle angenommen. Jetzt lag sie hier. Bereits die zweite Woche. Der Unfall schien ein Wink des Universums zu sein. Sie konnte sich nicht ohne Schmerzen bewegen. Musste sie auch nicht. Sie durfte einfach SEIN. Und während ihres DA-SEINS rekapitulierte sie, die nicht allzu ferne Vergangenheit. Wer bin ich? Und was will ich wirklich? Was ist Dein WAHRES Warum? Sie schlief wieder ein, träumte wirr, erwachte. So ging es Tag um Tag. Dann ließ sie los. Und dann stand es Kristall klar vor ihr. Es war die ganze Zeit da gewesen. Fast schon immer. Sie machte sich ans Werk. Jetzt brannte sie.

Befreit

Welch ein Morgen!
Um sieben Uhr schlage ich die Augen auf. Und bin fit! Fröhlich aus dem Bett gehüpft, schreibe ich meine Kündigung und schicke sie ab. Die Sonne scheint und es ist mächtig kalt.
Es gibt noch etwas zu berichten. Vom letzten Wochenende. Ich hatte einen Coach vom LCC hier, wo ich derzeit Schülerin bin. Das LCC Life Coaching Center ist eine Lebensschule, deren Gründer Ewald Schober die Vision hat, so viele Menschen wie möglich, darin zu unterrichten, wie sie gücklich sein können, egal, wie die äußeren Umstände sind. Sein Konzept ist effektiv und nachhaltig und umfasst achtzehn Lebensbereiche, in denen die Schüler ihren LifeScore nach oben schrauben. Der Erfolg gibt ihm recht und ist sogar notariell beglaubigt.
Zurück zum Wochenende.
Karl kommt extra aus München, um einigen Menschen hier ein Coaching angedeihen zu lassen. Nun habe ich ja inzwischen viel gelernt, durch meine eigene Coaching Ausbildung und auch viel gesehen. Doch das, was ich an diesem Wochenende an mir selbst erfahre, ist einfach nur WOW!!!
Die Technik ist überhaupt nicht kompliziert. Life Refraiming nennt sie sich und zielt darauf ab, hinderliche Glaubenssätze/Beredungen heraus zu finden und in förderliche umzuwandeln. Jaja…ich war auch ein wenig skeptisch. Denn wie oft hatte ich nun schon an mir rum gemacht und doch bin ich bestimmte Zustände meines Gemüts nicht los geworden. Die Gedanken, einfach nicht mehr aufwachen zu wollen, hielten sich hartnäckig. Die Schwermut um mein Herz wollte sich auch nicht verpfeifen. Morgens aufstehen, war jedesmal ein Kraftakt. Und die Ängste hielten mich im Klammergriff, wobei ich nicht mal wusste, woher sie kamen.
Als ich sah, welche Glaubenssätze ich hatte und wie viele es waren, wunderte mich nichts mehr. Dass ich damit so weit gekommen bin, spricht definitiv für meinen Biss. Dafür, dass ich ein hartnäckiges, starkes Wunderweib bin.
Zwei Stunden Life Refraiming. Die Welt ist hell. Sie ist bunt. Und mein Herz ist voller Freude. Einfach so. Grundlos. Die Lebensschule an sich trägt zusätzlich dazu bei. Nicht weil dadurch ETWAS anders ist. Sondern weil ICH mich verändert habe. Meine Gefühlswelt ist einfach BÄÄÄHM!Ich fühle mich, wie ganz früh in meiner Kindheit. Endlich glücklich 🙂 Unbeschwert.
Normalerweise nutze ich meinen Blog nicht großartig für Werbung. Diesmal liegt mir aber am Herzen ganz vielen Menschen die Möglichkeit zu geben, das zu erleben, was ich gerade erlebe. Hier geht’s zu den Tickets. Sie sind kostenlos. Ebenso, wie das Konzept, mit dem Du im Umsetzen gehalten wirst. Ich kann es nur anbieten. Buchen musst Du selbst.
Hier ist der Link:
silvia-meerbothe.lcc-impulse.de/beziehung